Eingeschworenes Team

„Mit den JUNGEN AKTEURE bin ich gross geworden. Wir sind wie eine Familie. Haben Spaß miteinander und teilen das eine Hobby: Theater. JUNGE AKTEURE hat mir den Alltag zum Urlaub gemacht. Schöne Momente zwischendurch. Mit coolen Leuten coole Aktionen zu machen verbindet, und man wird ein eingeschworenes Team, das immer wieder neue Leute aufnimmt und offen für Veränderungen ist.

JUNGE AKTEURE ist ein Teil meines Lebens geworden und ich bin selbstsüchtig genug, nicht darauf verzichten zu wollen!“

THERESA KLEIN, 15 Jahre

Kontakt und Selbstbewusstsein

„Durch JUNGE AKTEURE habe ich es geschafft etwas Selbstbewusstsein zu bekommen. Ich habe gelernt so zu sein, wie ich bin und dass ich nicht alleine bin mit diesem leicht verrückten Hobby. Ich habe gelernt, schneller Kontakt zu fremden Menschen aufzunehmen, und ich habe viele neue Freunde gefunden.“

EMMA SCHRÖPEL, 17 Jahre

Flucht und Zuflucht zugleich

„Junge Akteure bedeutet für mich Flucht und Zuflucht zugleich. Flucht vor dem Alltag, vor Traurigkeit und vor schlechten Tagen, die jeder kennt. Zuflucht bei Menschen, die genauso ticken wie ich und bei denen ich einfach so sein kann, wie ich bin. Junge Akteure gibt mir einen Platz, wo ich hingehöre. :)“

LEA KNOFF, 18 Jahre

Theatermachen fördert seelische Gesundheit

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Nichts. Foto: Jörg Landsberg

Ich bin Gründungsmitglied, weil Theater machen und sehen die Persönlichkeitsentwicklung und die seelische Gesundheit fördert. Theater hilft Kindern und Jugendlichen, die zu werden, die sie sind.
DR. KIRSTEN KAPPERT-GONTHER, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Sprecherin für Gesundheits- und Kulturpolitik, Bündnis 90/Die Grünen, MdBB

Theater bewegt

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Eins zu Eins. Foto: Jörg Landsberg

Ich unterstütze den Förderkreis Junges.TheaterBremen, weil ich immer wieder erleben konnte, dass Tanz- und Theaterproduktionen mit jugendlichen Akteuren mich tief bewegen. Ich erlebe Leidenschaft und Hingabe ohne Routinen, ich erfahre, wie die junge Generation das Leben reflektiert und sehe, dass die künstlerische Professionalität der Vermittlung Berge versetzen kann. In einer Stadt, in der in Schulen und vielen anderen Jugendeinrichtungen wie verrückt Theater gespielt wird, ist es eine riesige Chance, diese professionelle Mitte auszubauen, um ganz nah an der zeitgenössischen Entwicklung der Kunstform Theater, ebenso aber auch ganz nah an den heutigen Biografien von Jugendlichen in der Stadt zu sein.

Ganz egoistisch, aber auch überzeugt von der Bedeutung für Kinder und Jugendliche, möchte ich mit anderen dazu beitragen, dass der Radius dieser wunderbaren Arbeit sich erweitern kann.

DAGMAR VON BLACHA, Vorstand des Förderkreises Junges.TheaterBremen

Theater ist gesund

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Wenn das Kind in der Polenta kocht. Foto: Jörg Landsberg

Ich unterstütze als Kinder- und Jugendarzt den Förderkreis Junges.TheaterBremen, weil die Kinder unserer Zeit das Theater dringender als je zuvor brauchen.

Durch die Einschränkung der städtischen Spielräume, durch zeitliche Einschränkungen der familiären Freizeit und durch den zunehmenden Gebrauch technischer Medien (Fernsehen, Computer, Spielkonsolen, Handy) haben unsere Schulkinder einen hohen Bedarf an Zeit und Raum, in dem sie ihre naturgegebene Phantasie, Kreativität und sinnliches Erleben im Spiel ausleben können. Im Erleben eines Theaterstückes, vor allem aber im eigenen aktiven Theaterspiel werden körperliche, geistige und kommunikative Fähigkeiten geschult, die unsere Kinder auch noch über ihre Schulzeit hinaus dringend brauchen. Besonders in unserer Zeit.

Letztlich lernen Kinder über das eigene Theaterspiel eine höhere Wertschätzung für die kulturellen Säulen unseres gesellschaftlichen Lebens. Wer selbst einmal Theater gespielt hat, sieht jede Bühne mit anderen Augen. Sein ganzes Leben lang.

DR.HENDRIK CRASEMANN, Kinder- und Jugendarzt und Vorstand des Förderkreises Junges.TheaterBremen